Allerheiligen - Am 1. November 2018 wurde die Freiwillige Feuerwehr Weitra Stadt um ca. 19:45 Uhr zusammen mit acht anderen Feuerwehren zu einem Scheunen- oder Schuppenbrand alarmiert.
Umgehend rückten 10 Mitglieder der FF Weitra mit TANK I (HLF3), MTF und RÜST Weitra nach Anger aus. Am Einsatzort angekommen, wurden die Florianis mit einem Flammenmeer konfrontiert. Anders als ursprünglich angenommen brannte aber keine Scheune, sondern rund 180 auf einer Wiese gelagerten Strohballen!
Sofort wurde mit den Löschmaßnahmen der in Vollbrand stehenden Rundballen durch Vornahme eines C-Rohres begonnen. Aufgrund der enormen Rauchentwicklung war dies nur mit Hilfe von schwerem Atemschutz möglich. Insgesamt wurden durch die Feuerwehren 26 Atemschutztrupps gestellt - ATEM Unserfrau war zum Füllen der Atemluftflaschen anwesend. Währenddessen wurde mit MTF Weitra die Einsatzleitung errichtet.
Vier Zubringleitungen wurden von der Lainsitz bis zum Einsatzort aufgebaut, um die benötigten Wassermengen der neun eingesetzten C-Rohre sicherzustellen.
Als der Brand unter Kontrolle gebracht wurde, begann man mit drei Traktoren die Strohmassen zu zerteilen, um versteckte Glutnester entdecken und ablöschen zu können. Eine Brandwache wurde durch die FF Langfeld durchgeführt, Brandursache ist derzeit noch unkklar.
Insgesamt waren neun Freiwillige Feuerwehren mit 18 Fahrzeugen und 163 Kameradinnen und Kameraden vier bis fünf Stunden im Einsatz. Beteiligt waren die Feuerwehren Angelbach, Großpertholz, Harmanschlag, Langfeld, St. Martin, St. Wolfgang, Weitra, Wultschau und Unserfrau. Ein besonderer Dank gilt dem Roten Kreuz Weitra aufgrund der Brandbeistellung für die Dauer des Einsatzes.
Um ca. 00:00 Uhr konnte eingerückt und die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt werden.
Weitere Bilder sind auf den verlinkten Seiten zu finden!
Umgehend rückten 10 Mitglieder der FF Weitra mit TANK I (HLF3), MTF und RÜST Weitra nach Anger aus. Am Einsatzort angekommen, wurden die Florianis mit einem Flammenmeer konfrontiert. Anders als ursprünglich angenommen brannte aber keine Scheune, sondern rund 180 auf einer Wiese gelagerten Strohballen!

Vier Zubringleitungen wurden von der Lainsitz bis zum Einsatzort aufgebaut, um die benötigten Wassermengen der neun eingesetzten C-Rohre sicherzustellen.
Als der Brand unter Kontrolle gebracht wurde, begann man mit drei Traktoren die Strohmassen zu zerteilen, um versteckte Glutnester entdecken und ablöschen zu können. Eine Brandwache wurde durch die FF Langfeld durchgeführt, Brandursache ist derzeit noch unkklar.
Insgesamt waren neun Freiwillige Feuerwehren mit 18 Fahrzeugen und 163 Kameradinnen und Kameraden vier bis fünf Stunden im Einsatz. Beteiligt waren die Feuerwehren Angelbach, Großpertholz, Harmanschlag, Langfeld, St. Martin, St. Wolfgang, Weitra, Wultschau und Unserfrau. Ein besonderer Dank gilt dem Roten Kreuz Weitra aufgrund der Brandbeistellung für die Dauer des Einsatzes.
Um ca. 00:00 Uhr konnte eingerückt und die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt werden.
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